Coronavirus - Aktuelle Zahlen; letztes update 8. April 2020 um 11:30 Uhr

Quelle: WHO; Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE, Bund Pressekonferenzen

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Bleiben Sie zu Hause | Bleiben Sie gesund

Zu Hause zu bleiben bringt nicht nur Nachteile mit sich. Hier einige Tipps, wie Sie die Zeit zu Hause sinnvoll nutzen können

NEU:

Wir haben die Sendung “Schweiz im Fokus” ins Leben gerufen, um den Menschen eine Stimme zu geben. Täglich werden neue Massnahmen bekanntgegeben, doch was geht eigentlich im Kopf und Leben der einzelnen Betroffenen vor? Was machen Selbständigerwerbende? Wie gehen Eltern damit um? Wie kommen Arbeitnehmer mit dem Homeoffice klar? Was machen Arbeitgeber, um die Mitarbeiter zu schützen und vielleicht auch zu beruhigen? Wie fühlen sich Personen, welche der Risikogruppe angehören? Diesen Fragen möchten wir in der Sendung auf den Grund gehen.

Sie möchten auch an einem kostenlosen Interview bei “Schweiz im Fokus” teilnehmen und Ihre Meinung oder aktuelle Situation mit Ihren Mitmenschen teilen? Dann melden Sie sich unverbindlich für ein Interview. Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns entschieden die Interviews nur noch über eine Videokonferenz (Zoom oder Skype) durchzuführen.

Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen und Ihrer Familie in dieser herausvordernden Zeit viel Kraft und gute Gesundheit.

Daniela Lovric & Birol Isik

Initianten & Produzenten der Sendung Schweiz im Fokus, miteinander, füreinander.

Corona-virus-aktuelle-zahlen-coronavirus-live-ticker

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie in dieser herausfordernden Zeit viel Kraft und gute Gesundheit.

Daniela Lovric & Birol Isik

Initianten & Produzenten der Sendung Schweiz im Fokus, miteinander, füreinander.

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Über 8 Mio. Bürger in der Schweiz mit dem Corona Virus infiziert?

Sehr viele Menschen sind verunsichert und wissen nicht wie weiter. Wie konnte es dazu kommen, dass sich so viele Menschen innert kürzester Zeit mit diesem COVID-19 Virus ansteckten? 

Die Rede in diesem Artikel ist.. hier weiterlesen

Infoline Coronavirus

+ 41 58 463 00 00

Informationen für Reisende

www.safetravel.ch

Bundesamt für Gesundheit

www.bag-coronavirus.ch

CoronaVirus

Ein Artikel von Daniela Lovric – Dozentin für Ernährungswissenschaften & CEO SNF Academy

Infoline Coronavirus

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Bundesamt für Gesundheit

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Infos zum CoronaVirus COVID-19

Coronavirus - Was ist das für ein Virus?

Am 1. Dezember 2019 tauchte in China ein Patient mit einer “mysteriösen” Lungenerkrankung auf. Erstmals erfuhr die Öffentlichkeit nichts davon. Das neuartige Coronavirus wurde angeblich in der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan in China auf einem Tiermarkt namens “Huanan-Seafood-Markt” erstmals von Fledermäusen auf Larvenroller und von dort auf einen Menschen übertragen. Der Coronavirus hat eine 87%-ige Ähnlichkeit mit dem tödlichen SARS-Virus. Am 31. Dezember 2019 folgte dann ein offizielles Statement der chinesischen Behörden.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über den aktuellen Verlauf und die wichtigsten Massnahmen.

 

Coronavirus - Aktuellster Stand

Die Zahlen der Personen, welche sich mit dem Coronavirus infiziert haben steigt täglich. Dabei einerseits den Überblick zu behalten und andererseits nicht in Panik zu geraten ist nicht ganz einfach. Deshalb informieren wir Sie auf dieser Seite über die aktuellen Zahlen und möchten Sie gleichzeitig darauf hinweisen, dass bereits viele Infizierte wieder gesund sind. Bei den meisten Betroffenen verläuft die Krankheit milde. Wir sollten daher keine Panik aufkommen lassen, sondern uns informieren, was wir tun können und diese Infos mit unserem Umfeld teilen. Angst ist sowohl für die Gesundheit, als auch für die Wirtschaft ein genauso grosses Risiko, wie der Virus selbst. Auf dieser Seite erfahren Sie,  wie Sie sich selbst und ihr Umfeld bestmöglich schützen können.

 

Coronavirus in der Schweiz

Coronavirus weltweit

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Ereignisse im Überblick

Wie schnell verbreitet sich der CoronaVirus?

Coronavirus im Überblick - wichtigste Daten

Dezember 2019
Ausbruch der Coronavirus-Epidemie
Erstmaliges Auftreten von "mysteriösen" Lungenerkrankungen in der Millionenstadt Wuhan in China. Es folgte ein offizielles Statement der chinesischen Behörden 31. Dezember 2019, dass 27 Fälle bekannt seien.
Dezember 2019
9. Januar 2020
Erster Todesfall in China
Der erste Infizierte stirbt am Coronavirus. Es handelt sich um einen 61-jährigen Mann aus Wuhan, China.
9. Januar 2020
30. Januar 2020
WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus
Umfangreiche Sperrzonen wurden in China eingerichtet.
30. Januar 2020
11. Februar 2020
Coronavirus erhält den Namen COVID-19
Die WHO gibt dem neuen Virus den offiziellen Namen COVID-19, was für "corona virus desease 2019" steht.
11. Februar 2020
24. Februar 2020
230 Millionen Euro von der EU-Kommission
Die EU-Kommission hat Hilfszahlungen in der Höhe von 232 Millionen Euro engekündigt. Diese gehen an die WHO. 90 Millionen Euro werden in die Suche nach einem Impfstoff investiert.
24. Februar 2020
25. Februar 2020
Trump-Regierung fordert 2.5 Milliarden Dollar
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen, fordert die US-Regierung 2.5 Milliarden Dollar vom Kongress, über 1 Milliarde soll in die Entwicklung eines Impfstoffes fliessen.
25. Februar 2020
25. Februar 2020
WHO fordert 675 Millionen Dollar
Uno-Generalsekretär Antonio Guterres ist entschlossen der Epidemie den Kampf anzusagen und sagt dafür müssen die von der WHO geforderten Mittel in der Höhe von 675 Millionen Dollar vollständig bereitgestellt werden.
25. Februar 2020
25. Februar 2020
Erster Fall in der Schweiz
Ein 70-jähriger Tessiner hat sich in Mailand angesteckt und den Virus ins Tessin gebracht. Nach 3 Tagen wurde er bereits gesund aus dem Spital entlassen.
25. Februar 2020
26. Februar 2020
Mehrere Millionen Franken von dem SNF
Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) stellt mehrere Millionen Franken für die Forschung rund um den Coronavirus bereit.
26. Februar 2020
28. Februar 2020
Verbot von Grossveranstaltungen
Der Bundesrat stuft die Situation in der Schweiz als "besondere Lage" ein und verbietet Grossveranstatlugenn von über 1000 Personen.
28. Februar 2020
5. März 2020
1. Todesfall in der Schweiz
Im Universitäts-Spital in Lausanne ist eine 74-jährige Frau über Nacht am Corona Virus gestorben.
5. März 2020
9. März 2020
Aktienkurse brechen ein
Obwohl es schien, als würde sich die Börse wieder etwas erholen, brachen die Aktien am Morgen des 9. März 2020 erneut ein. Dies einerseits aufgrund des sich ausbreitenden Corona-Virus und andererseits auch aufgrund der gescheiterten Verhandlungen zwischen den OPEC-Staaten und Russland, welche einen Einbruch des Ölpreises um 30% zur Folge hatten.
9. März 2020
9. März 2020
Italien weitet Sperrzone auf das ganze Land aus
Die Sperrzone wird in Italien auf das ganze Land ausgeweitet, d.h. man darf nur ein- und ausreisen, wenn man wichtige Gründe vorlegen kann; sämtliche Universitäten, Schulen und Kindergärten bleiben bis mind. am 3. April in ganz Italien geschlossen. Auch sämtliche Veranstaltungen werden abgesagt und alle Skianlagen geschlossen. Mittlerweilen haben sich fast 10'000 Personen in Italien mit dem Coronavirus infiziert.
9. März 2020
12. März 2020
WHO erklärt COVID-19 zur Pandemie
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft die Verbreitung des Coronavirus als Pandemie ein.
12. März 2020
12. März 2020
USA verkündigt Einreisestopp für Europäer
Vom Einreiseverbot in die USA sind alle Menschen betroffen, welche im Schengenraum wohnen oder sich in den letzten 14 Tagen dort aufgehalten haben (über 26 europäische Länder betroffen). Das Einreiseverbot gilt für die nächsten 30 Tage und gilt ab Freitag, 13. März 2020
12. März 2020
12. März 2020
Notstand im Tessin
Im Tessin wird der Notstand ausgerufen. 9 Grenzübergänge zu Italien werden geschlossen. Alle nicht obligatorischen Schulen wie Gymis, Berufsschulen, Unis usw. schliessen ebenfalls. Auch Kinos, Museen, Theater, Clubs, Fitnesscenter, Skianlagen, Bäder und Bordelle werden geschlossen und Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen verboten. Auch in Restaurants und Hotels dürfen max. 50 Personen anwesend sein.
12. März 2020
13. März 2020
Neue Massnahmen in der Schweiz
Ab sofort werden alle Präsenzveranstaltungen an Grundschulen, Hochschulen und Ausbildungsstätten bis zum 4. April verboten. Öffentliche und private Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen sind ebenfalls verboten. Restaurants, Museen, Bars und Diskotheken bleiben noch offen, müssen jedoch sicherstellen, dass sich nicht mehr als 50 Personen gleichzeitig in einem Raum befinden. Der Bundesrate empfiehlt Risikogruppen den ÖV zu meiden und allen anderen insbesondere die Stosszeiten im ÖV zu meiden. Einreisebeschränkung: aus Italien dürfen nur noch Schweizer Bürger oder Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung, sowie jene, welche in der Schweiz arbeiten einreisen. Der Bundesrat stellt bis zu 10 Milliarden Franken zur Verfügung, um Lohnfortzahlungen von Arbeitnehmern so gut wie möglich zu gewährleisten.
13. März 2020
15./16. März 2020
Kantone rufen Notstand aus
Die Kantone Basel-Landschaft, Jura, Neuenburg, Graubünden, Genf und Wallis rufen nun wie der Kanton Tessin den Notstand aus. Veranstaltungen mit mehr als 10-50 Personen (je nach Kanton) sind verboten. Alle Läden, welche nicht Waren zur Abdeckung des Grundbedarfs liefern, müssen geschlossen bleiben. Den Unternehmen wird dringend empfohlen, wo immer möglich auf Homeoffice umzustellen. Diese Verordnungen gelten bis am 30. April 2020, danach wird die Situation neu evaluiert.
15./16. März 2020
16. März 2020
Bund erklärt nationale Notlage
Der Bundesrat stuft die Situation in der Schweiz als ausserordentliche Lage ein. Dies bedeutet, dass alle Restaurants, Bars, Clubs, Museen, Theater, Bibliotheken, Casinos, Fitnesscenter, Coiffeur- und Massagesalons geschlossen werden. Offen bleiben aktuell Lebensmittelläden, Apotheken, Banken, die Poststellen, Hotels, Kantinen, Kiosks, Bäckerein und Metzgereien. Die Massnahmen gelten bis am 19. April 2020. Auch die Schulen bleiben bis am 19. April weiterhin geschlossen.
16. März 2020
20. März 2020
Pressekonferenz - neue Massnahmen
Der Bundesrat verbietet Versammlungen von mehr als 5 Personen. Bei Gruppen von 2-5 Personen müssen jeweils 2 Meter Abstand eingehalten werden. Die zugesprochenen 10 Milliarden werden vom Bund mit weiteren 32 Milliarden Franken aufgestockt. Der Bund wird am Mittwoch eine Verordnung beschliessen, dass Firmen und Personen mit Liquiditätsproblemen sehr rasch zu Krediten kommen (bis zu CHF 500'000.- bürgt der Bund). Zudem sollen auch Selbständigerwerbende eine Erwerbsausfallentschädigung erhalten. Es wird noch kein Ausgangsverbot ausgesprochen, jedoch wird dringend empfohlen, wann immer möglich zu Hause zu bleiben und den Kontakt mit anderen möglichst zu meiden. Insbesondere Personen ab 65 Jahren oder mit Vorerkrankungen sollen sich strikt an die Empfehlungen halten. Die meisten Steuern (z.B. MwSt., Tabaksteuer, Alkoholsteuer usw.) werden aktuell ohne Verzugszins gestundet.
20. März 2020
28. März 2020
Italien & USA erstmals am meisten Infizierte
Während in China die Zahlen nicht gross ansteigen (aktuell bei knapp 82'000.-), sind die Fälle in Italien auf 86'500 gestiegen und in den USA auf fast 105'000. Auch die Zahlen in der Schweiz steigen stark an, sodass die Schweiz aktuell mit knapp 13'000 bestätigten Fällen prozentual am meisten Infizierte pro 10'000 Einwohner verzeichnet.
28. März 2020

Symptome & Folgen

Symptome CoronaVirus COVID-19

Coronavirus - Was Sind die Folgen & Symptome einer Infektion?

Viele Menschen sind besorgt, dass der Corona Virus auch sie oder ihre Liebsten treffen könnte. Doch was geschieht eigentlich, wenn man sich damit ansteckt?

Der neue Virus mit dem Namen COVID-19 ist seit dem 25. Februar 2020 auch in der Schweiz angelangt. Obwohl die Sache ernst genommen werden muss, ist es wichtig, nicht in Panik zu geraten. Wir können viel dazu beitragen, uns selbst und andere zu schützen, wenn wir uns entsprechend informieren und verhalten und diese Infos auch mit unseren Mitmenschen teilen. Mehr dazu, wie Sie sich und Ihre Mitmenschen schützen können, erfahren Sie weiter unten. Zuerst werden wir uns kurz anschauen, wie es zu einer Infektion kommen kann und was die Folgen sein können. 

Der Coronavirus wird über die Schleimhäute übertragen. Dies bedeutet, dass die Ansteckungsgefahr insbesondere dann besteht, wenn man sich während 15 Minuten näher als 2 Meter neben einer infizierten Person befindet. In diesem Fall kann der Coronavirus über die Schleimhäute von Augen, Nasen und Mund aufgenommen werden. Dies geschieht insbesondere, wenn die infizierte Person niest oder hustet und der Virus über die entstandenen Tröpfchen weitergegeben wird. Es besteht zudem die Gefahr, dass die infizierte Person z.B. in die eigenen Hände hustet und diese dann jemandem reicht oder einen Gegenstand anfasst. Wird nun der Virus direkt oder über einen Gegenstand (z.B. Türklinke) auf die andere Hand übertragen, kann er in den Körper gelangen, wenn sich die Person danach z.B. an den Mund, in die Augen oder an die Nase fasst. 

Problematisch hierbei ist insbesondere die lange Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen. Dies bedeutet, dass ein Mensch den Coronavirus in sich tragen kann, ohne dass er es in den ersten 14 Tagen merkt. In dieser Zeit kann er ihn jedoch an andere Personen weitergeben, was das Eindämmen der Verbreitung enorm schwierig macht.

Nachdem sich jemand mit dem Virus angesteckt hat, können innert der nächsten 1-14 Tagen folgende Symptome auftreten:

  • Grippeähnliche Symptome
  • Atembeschwerden
  • Husten
  • Fieber
  • Lungenentzündung

Im Normalfall verläuft der Infekt ähnlich wie eine saisonale Grippe. Dies bedeutet, dass Husten, Kopfschmerzen und starkes Fieber auftreten können, jedoch nach einpaar Tagen wieder abklingen. Der Tessiner, welcher sich als erster Schweizer angesteckt hatte, konnte beispielsweise nach 3 Tagen wieder gesund aus dem Spital entlassen werden. Menschen mit einem starken Immunsystem, müssen daher keine Angst davor haben, dem Virus zu erliegen. Trotzdem sollten alle möglichen Vorsichtsmassnahmen getroffen werden. Denn auch wenn man selbst fit ist, kann man dennoch ein potenzieller Übertrager sein und den Virus jemandem übertragen, der zur Risikogruppe gehört. Hier besteht die Gefahr einer Lungenentzündung / Lungenerkrankung, welche tödlich enden kann. Zur Risikogruppe gehören insbesondere: 

  • Menschen mit einer Vorerkrankung (insb. Vorerkrankung der Lunge, sowie Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Krebs und Erkrankungen und Therapien, welche das Immunsystem schwächen)
  • Ältere Menschen / Senioren (insb. ab 65 Jahren)
  • Kranke / Menschen mit einem schwachen Immunsystem

Sofern eine Person mit dem Virus infiziert wurde, ist es wichtig, diese Person zu isolieren, damit der Virus nicht auf andere übertragen wird. Dies geschieht in entsprechenden Spitalzimmern. Da die Möglichkeit besteht, dass die infizierte Person bereits jemanden angesteckt hat, müssen alle Personen, welche sich während der letzten 14 Tage in der Nähe dieser Person aufhielten (min. 15 Minuten näher als 2 Meter neben der infizierten Person) unter Quarantäne gestellt werden. Dies bedeutet, diese Personen müssen 14 Tage lang zu Hause bleiben und dürfen das Haus nur mit einer Schutzmaske verlassen.

Wichtiger Hinweis: sollten die erwähnten Symptome bei Ihnen oder Ihren Liebsten auftreten, ist es wichtig, erstmals Ruhe zu bewahren. Wenn keine starken Symptome auftreten (starkes Fieber / starke Atembeschwerden) und Sie oder Ihre Liebsten nicht zur Risikogruppe gehören, sollten Sie bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus erstmals zu Hause bleiben und die Infoline (+41 58 463 00 00) kontaktieren. Es ist nicht empfehlenswert, sofort zum Notfall / ins Spital zu gehen. Denn einerseits ist das Risiko sich tatsächlich anzustecken höher, wenn man in den Notfall geht, wo vielleicht bereits Erkrankte sind und andererseits gibt es auch nur eine begrenzte Anzahl Testkits. Diese sind im Notfall enorm wichtig, um sicherstellen zu können, ob es sich wirklich um eine infizierte Person handelt. Wenn nun jeder, der einen Husten hat sich gleich testen lässt, werden diese Testkits verbraucht und es könnte evt. zu einem Mangel kommen.

Schutzmassnahmen

Schutz vor CoronaVirus COVID-19

Coronavirus - Wie kann ich mich & Andere schützen?

Obwohl der Virus unberechenbar ist, sind wir dem Ganzen nicht hilflos ausgesetzt, sondern können einen Beitrag leisten, dass sich dieser zumindest weniger schnell verbreitet. Dies sollten sich auch Personen zu Herzen nehmen, welche glauben, der Virus könne ihnen nichts antun. Obwohl dies bei den Meisten zutrifft, welche ein starkes Immunsystem haben, ist jeder ein potenzieller Überträger des Coronavirus. Dies bedeutet, dass man zwar selbst mit einem milden Verlauf der Infektion rechnen kann, jedoch andere wie z.B. die Eltern, Grosseltern, Kindern, Nachbarn, Teamkollegen usw. anstecken könnte, welche allenfalls ein weniger starkes Immunsystem haben und zur Risikogruppe gehören. Daher sollte man zwar keine Panik aufkommen lassen, jedoch trotzdem verantwortungsbewusst agieren. Daher ist es empfehlenswert, vorübergehend folgende Massnahmen zu ergreifen:

  • regelmässiges Händewaschen mit Seife
  • an öffentlichen Plätzen so wenig Gegenstände wie möglich anfassen (z.B. im Zug, am Bahnhof usw.)
  • Händeschütteln vermeiden
  • Körperkontakt vermeiden (z.B. Wangenküsse zur Begrüssung von Bekannten)
  • 2 Meter Abstand zu anderen Menschen einhalten
  • Menschenmenge meiden (z.B. Grossanlässe, Events, Parties usw.)
  • in ein Taschentuch oder Armbeuge husten oder niesen (nicht in die Hand)
  • benutzte Taschentücher in Abfalleimer werfen
  • bei Symptomen zu Hause bleiben & zuerst Arzt oder Infoline (+41 58 463 00 00) kontaktieren
  • Erst nach telefonischer Absprache mit dem Arzt in eine Praxis oder Notfallstation gehen
  • Abstand halten zu anderen Menschen (z.B. beim Anstehen oder in Sitzungen) - obwohl das BAG hier keine konkreten Hinweise gibt, empfiehlt es sich, wenn möglich 2 Meter Abstand zu halten, da der Virus insbesondere dann übertragen wird, wenn eine Person sich länger als 15 Minuten weniger als 2 Meter neben einer infizierten Person aufhält (gem. BAG)

Wichtige Hinweise:

  • das Tragen von Masken ist gem. BAG für gesunde Personen nicht empfehlenswert, denn die schützt nicht zwingend vor einer Ansteckung. Eine Maske macht in erster Linie dann Sinn, wenn jemand bereits angesteckt ist oder den Verdacht hat, den Virus in sich zu tragen und andere davor schützen möchte.
  • Desinfektionsmitteln sollte mit Bedacht erfolgen, denn ein zu häufiges Desinfizieren kann die Haut irritieren oder sogar schädigen.
  • Hamstereinkäufe sind nicht notwendig, da in der Schweiz aktuell keine durch den Corona Virus verursachte Lieferengpässe bei Lebensmitteln bestehen (abgesehen von den leergeräumten Regalen durch die Hamstereinkäufe).
  • Übertragungen durch einen Warenimport kann derzeit ausgeschlossen werden, da der Corona Virus auf Gegenständen nur wenige Stunden überleben kann

Vorsorge durch ein starkes Immunsystem & starke Nerven

Da eine Infektion nur dann gefährlich werden kann, wenn das Immunsystem geschwächt ist, sollte eine der wichtigsten Massnahmen sein, das eigene Immunsystem zu stärken. Insbesondere die Ernährung, aber auch der mentale Aspekt nehmen einen enormen Einfluss auf unser Immunsystem.

Als langjährige Dozentin für Ernährungswissenschaften und CEO der SNF Academy (www.snfacademy.ch) weiss ich, dass viele Menschen sich nicht bewusst sind, wie stark sie ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen beeinflussen können.

Sämtliche biochemischen Reaktionen, welche in unserem Körper stattfinden, werden durch unsere Ernährung und durch unsere Gedanken beeinflusst. Denn die Nahrungsmittel enthalten Informationen, welche im Körper aufgeschlüsselt werden und zu entsprechenden Reaktionen führen. Und auch unsere mentale Verfassung nimmt darauf Einfluss. Denn unsere Gedanken steuern unsere Gefühle und diese wiederum haben einen Einfluss auf unser Hormonsystem. Wer sich mit der Biologie und Neurologie auskennt weiss, dass die hormonellen Reaktionen in unserem Körper bestimmen, ob wir gesund sind oder krank, übergewichtig oder schlank, glücklich oder traurig u.s.w.

In einer Situation, in welcher alles drunter und drüber geht und wir überfordert und ängstlich sind, ist es wichtiger denn je, seine mentalen Prozesse und seine Ängste kontrollieren zu können.

Sie möchten mehr über diese Bereiche erfahren und interessieren sich für ein Fernstudium zum Dipl. Ernährungscoach oder für ein Coaching im mentalen Bereich? Dann finden Sie hier mehr Infos dazu:

Abgesagte Events

Entscheid Bundesrat – Eventverbot wegen CoronaVirus COVID-19

Coronavirus - Welche Events wurden abgesagt?

Am 28. Februar 2020 hat der Bundesrat schweizweit alle Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen verboten. Diese Massnahme sollte die Verbreitung des Coronavirus eindämmen. Am 13. März 2020 wurde die Situation neu evaluiert und beschlossen, dass sämtliche Events mit mehr als 100 Personen verboten werden. Auch in Restaurants, Bars, Museen usw. muss gewährleistet werden, dass sich nicht mehr als 50 Personen gleichzeitig in den Räumen befinden. Am 16. März 2020 hat der Bundesrat dann entschieden den Nationalen Notstand auszurufen und hat alle Events verboten. Das Verbot gilt mind. bis am 19. April 2020, danach wird die Situation neu evaluiert.

Das Verbot hat sowohl gesellschaftliche, wie auch wirtschaftliche Konsequenzen zur Folge. Viele Menschen sind enttäuscht und viele Firmen müssen enorme Umsatzeinbussen verzeichnen. Dennoch sollte nicht ausser Acht gelassen werden, dass die Verbreitung des Coronavirus enorm schnell geht und daher die getroffene Massnahme sinnvoll ist.

Nachfolgend eine Liste einiger Grossveranstaltungen, welche aufgrund des Coronavirus abgesagt wurden:

  • Basler Fastnacht
  • Genfer Autosalon
  • Genfer Uhrenmesse "Watches & Wonders"
  • Basler Schmuck- und Uhrenmesse "Baselworld"
  • Fussball: Super League & Challenge League
  • Eishockey: National League
  • Engadin-Marathon
  • Giardina in Zürich
  • Theater Basel
  • Divertimento-Shows

Wirtschaftliche Folgen

Symptome Corona Virus COVID-19

Coronavirus - Was Sind die Wirtschaftlichen Folgen?

Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist die Verbreitung des Coronavirus eine grosse Herausforderung. Was effektiv mittel- bis langfristige Konsequenzen sind, ist nicht vorhersehbar und hängt davon ab, wie sich die Situation in den nächsten Wochen und Monaten weiterentwickelt. Sicher ist, dass die Situation die Märkte ins Schwanken bringt und auch bei den Anlegern Unruhe und Ungewissheit herrscht. Dies zeigt sich auch in sinkenden Börsenwerten und in der Aufwertung des Schweizer Frankens und des Goldpreises, da viele Anleger nun zu “sichereren” Anlagen wechseln.

Aber nicht nur die Unsicherheit bei den Anlegern führt zu schwankenden Börsenwerten, sondern natürlich auch die direkten wirtschaftlichen Folgen der Epidemie wie z.B. Produktionsausfälle, Störungen von Lieferketten und eingeschränkte Konsummöglichkeiten, sowie Ausfälle im Reiseverkehr. Viele Grosskonzerne haben ihre Produktion oder ein Teil davon in China. So z.B. auch Nike, Apple und ABB. Stark betroffen sind insbesondere auch Firmen in der Luxusbranche oder auch Fluggesellschaften wie z.B.:

  • Hermès
  • Richemont
  • Burberry
  • Gucci (Kering)
  • LVMH (Moet Hennessy Louis Vuitton)
  • Lufthansa
  • Air France
  • KLM

Auch die Schweiz bleibt davon nicht verschont. Allein am Genfer Autosalon wurden 600’000 Menschen und Millionenumsätze erwartet und dem Tourismus entgehen geschätzte 15 Millionen Franken aufgrund der Absage des Engadiner Skimarathons, um nur zwei Beispiele zu nennen. Die Aufwertung des Schweizer Frankens stellt für die Exportindustrie und den Tourismus eine weitere Herausforderung dar.

Seit der Ausbreitung des Virus fallen weltweit die Kurse an der Börse. Davon betroffen sind beispielsweise:

  • DAX
  • SMI (Swiss Market Index)
  • Dow Jones Industrial
  • STOXX Europe 600
  • Shanghai Composite Index
  • Shenzhen Component Index
  • Hang Seng
  • Kospi Index
  • Nikkei Index
  • Topix-Index

Nicht nur die Aktienmärkte leiden unter dem Ausbruch der Epidemie, sondern auch der Hypothekarmarkt. Denn die sinkenden Zinsen sind zwar erfreulich für die Wohneigentümer, jedoch schlecht für die Weltwirtschaft. In Italien wird derweil der stärkste BIP-Rückgang seit 7 Jahren verzeichnet.

Inwiefern die Märkte sich nun destabilisieren oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab. Es ist auch nicht ganz klar, ob die Auswirkungen auf dem Börsenmarkt eher den effektiven wirtschaftlichen Auswirkungen entsprechen oder viel mehr entstehen, weil die Menschen (und in diesem Fall die Anleger) unruhig werden oder gar in Panik geraten. Zusammenfassend muss man hier einsehen, dass die Epidemie zwar vielleicht, wie von Vielen behauptet, zu viel Panik auslöst und die Medien das Ganze etwas übertreiben, andererseits muss man sich bewusst sein, dass die wirtschaftlichen Folgen uns alle betreffen. Umso wichtiger ist es, ruhig zu bleiben und im eigenen Umfeld die möglichen Massnahmen zu ergreifen, um eine drohende Pandemie zu stoppen. Panik und Angst sind immer schlechte Ratgeber, aber verantwortungslose Gleichgültigkeit ist aus meiner Sicht auch nicht der richtige Weg.

Die Autorin

Corona-virus-aktuelle-zahlen-coronavirus-live-ticker

Daniela Lovric

CEO SNF Academy & Dozentin für Ernährungswissenschaften

“Da ich beobachtet habe, dass viele Menschen mit den Informationen der letzten Wochen überfordert sind und den Überblick verlieren, habe ich mich entschieden, diese Seite aufzubauen. Sie soll dazu dienen, dass Sie einerseits eine übersichtliche Darstellung aktueller Daten erhalten und zudem erfahren, was Sie genau unternehmen können. Das Wichtigste ist, Ruhe zu bewahren und verantwortungsbewusst zu handeln.

Wie bereits erwähnt spielt dabei unsere mentale Fitness eine wesentliche Rolle. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Ihre Ängste überwinden und mentale Stärke aufbauen können, habe ich für Sie kostenlosen Blogbeiträgen und Tipps  von Birol Isik verlinkt.

Bleiben Sie gesund und unterstützen und ermutigen auch Sie Ihre Mitmenschen, damit wir diese Kriese gemeinsam meisten können. Nun ist Solidarität, Geduld, Mitgefühl und Mut gefragt. Gerne können Sie diese Seite auch mit Ihren Liebsten, Freunden, Mitarbeitern oder auf Social Media Kanälen teilen.”

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